Nachschau – Veranstaltung am 16.02.2019

 

Exkursion

zum Thema

Es war einmal in Amerika – 300 Jahr amerikanische Kunst

Es war einmal in Amerika – 300 Jahr amerikanische Kunst
Fahrt zur Sonderausstellung in Köln am 16.02.2019


 

am Samstag, dem 16. Februar 2019, Abfahrt: 9:10 Uhr

 

Zur Veranstaltung:

Die Fahrt soll am Samstag, dem 16. Februar 2019, stattfinden. Abfahrt 9:10 h Siegen Hbf. Die spektakuläre Überblicksschau bietet einen Spaziergang durch die nordamerikanische Kunst von der europäisch dominierten Kolonialzeit (1650) bis zum Action Painting in der Zeit des Kalten Krieges (1950). In der Ausstellung sind rund 130 Leihgaben aus Privatsammlungen und großen Museen größtenteils erstmalig in Deutschland zu sehen. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Werke von Edward Hopper mit ihrer Motivik, die die Amerika-Wahrnehmung nachhaltig beeinflusste. Auch die betörenden, von Georgia O’Keeffe in Nahaufnahme gemalten Ansichten floraler Motive oder die mit Pigmentfarbe gemalten Bilder des Pioniers der Farbfeldmalerei Mark Rothko gehören zu den Wegmarken der amerikanischen Kunst, die das Wallraf-Richartz-Museum zeigt. Fotografien, Skulpturen und Plastiken runden die Schau ab.

 

Weitere Informationen in der Einladung:

 

 

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Bericht der Sektion Siegen

Kunstvisite von DAG und GSP

Von Ferdinand Heimel
Fünfter von rechts Dr. Wolfgang Till Busse – Foto: Sektion Siegen

Deutsch-Amerikanische Gesellschaft und Gesellschaft für Sicherheitspolitik besuchten gemeinsam Kunstausstellung in Köln

Bonn.- „Es war einmal in Amerika – 300 Jahre amerikanische Kunst“. Als großes Glück, durch diese Ausstellung im Kölner Wallraf-Richartz Museum von einem der besten deutschsprachigen Kunstkenner und -pädagogen, Dr. Wolfgang Till Busse, geführt zu werden, erlebten die Besucher aus dem Siegerland und aus Wittgenstein ihren samstagvormittäglichen Gang durch den obersten Stock des Kölner Kunsttempels.

Busses kleine Hinweise auf technische, formale und kunsthistorische Aspekte der besonders erläuterten Gemälde wurden dankbar aufgenommen. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europa hatte die Museumsleitung für „Es war einmal in Amerika“ an den Rhein geholt. Darunter betrachtete die Besuchergruppe herausragende Werke von Meistern wie John Copley, Benjamin West, Edward Hopper, George Bellows, Georgia O`Keeffe, Mark Rothko, Barnett Newman und Jackson Pollock. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. März 2019 exklusiv in Köln.

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