Einladung

 
 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der GSP,

ich lade Sie recht herzlich ein zu nachfolgender Veranstaltung der GSP-Sektion Fulda.

 
 

Vortrag und Diskussion

zum Thema

Die islamische Republik Iran –

eine Nation im Umbruch

 
Referent:

Oberst i. G. Jörg Kunze

George C. Marshall Center, Garmisch-Partenkirchen
 

am Donnerstag, 22. November 2018, 19:30 Uhr

im Hotel „Jägerhaus“, Wintergarten

Bronnzeller Str. 8, 36043 Fulda-Bronnzell

 

Zur Veranstaltung:

der iranische Präsident Hassan Rohani forderte am 6. Februar vor der Presse in Teheran: „Wenn wir nicht auf die jungen Menschen hören, ihre Forderungen nicht ernst nehmen, können wir das Land nicht mehr vernünftig regieren.“ Knapp zwei Wochen später betonte Revolutionsführer Ali Chamenei: „Wir müssen die Rufe des Volkes hören. […] Die Menschen protestieren gegen Korruption, gegen Ungleichbehandlung.“ Im Hinblick auf die häufig geäußerte Kritik von US Präsident Trump am Atomabkommen von 2015 und am iranischen Raketenprogramm erwiderte er jedoch scharf: „Man könne ausländischen Mächten nicht vertrauen, müsse sich auf die eigene Kraft stützen“. Zugleich betonte Chamenei abermals, dass Iran den Bau von Atombomben und Massenvernichtungswaffen als „Haram“ (Sünde) betrachte. Zeitgleich übte Mehdi Karrubi, früherer Parlamentspräsident, der die letzten sieben Jahre in Hausarrest verbracht hat, in einem offenen Brief schwere Kritik am Revolutionsführer Ali Chamenei.

Sind dies alles Zeichen eines Umbruchs innerhalb der Islamischen Republik Iran?

Lassen Sie sich im Rahmen des Vortrags in Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen iranischer Außen- und Sicherheitspolitik einführen und bilden Sie sich selber einen Eindruck von den derzeitigen Herausforderungen, vor denen dieses Land steht.

Zum Referenten:

Seit 01. September 2014 ist er Leiter des Seminars Regionale Sicherheit am George C. Marshall European Center for Security Studies in Garmisch-Partenkirchen.

Ausgebildet als Offizier in der integrierten Luftverteidigung hat Oberst Kunze die Generalstabsausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg absolviert und sich danach auf die Analyse ausländischer Sicherheitsdoktrin und Streitkräfte spezialisiert. In dieser Eigenschaft bekleidete er Dienstposten im BND und im BMVg. Des Weiteren nahm er verschiedene Verwendungen im internationalen Kontext wahr, z.B. in einem multinationalen Gefechtsstand in Italien, als Verteidigungsattaché in der Republik Österreich und der Islamischen Republik.

So war Oberst i.G. Jörg Kunze von 2006 bis einschl. 2008 als Verteidigungsattaché an der Deutschen Botschaft in Teheran eingesetzt.

Zusätzlich konnte er am Zentrum für Verifikation der Bundeswehr Erfahrungen im Bereich Rüstungskontrolle und vertrauensbildende Maßnahmen sammeln. Vor seiner Verwendung am Marshall Center war er als Tutor im internationalen Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr eingesetzt.

 

 

Hinweis:

Die Veranstaltung wird fotografisch begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis, dass die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. das vor, während oder nach der Veranstaltung entstandene Fotomaterial für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzt.

 

Wir würden uns freuen, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können. Der Eintritt ist frei. Gäste sind ebenso willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Michael Trost
Sektionsleiter

 
Foto: Joerg Kunze – Eigenes Bild

 
 

Die nächsten Veranstaltungen

 
 
Dezember
11
Dienstag

19:30 Uhr

Vortrag und Diskussion

Thema:
Chinas Aufstieg zur Weltmacht aus europäischer Sicht

Referent:
Prof. Dr. Björn Alpermann, Universität Würzburg

 

Hotel „Jägerhaus“, Wintergarten

Bronnzeller Str. 8, 36043 Fulda-Bronnzell

 

Foto: Uni Würzburg

 
 
Dezember
12
Mittwoch

08:00 Uhr

Schülerveranstaltung

Thema:
Chinas Aufstieg zur Weltmacht aus europäischer Sicht

Referent:
Prof. Dr. Björn Alpermann, Universität Würzburg

 

Rabanus-Maurus-Schule (Domgymnasium)

Magdeburger Str. 78, 36037 Fulda

 

Foto: Uni Würzburg

 
 
 
 

Die ersten Veranstaltungen 2019

 
 

 
 
Januar
11
Freitag

18:30 Uhr

Mitgliederversammlung
mit Nachschau auf die Jahresreise 2018

Leitung:
Sektionsleiter Michael Trost

 

Hotel „Jägerhaus“, Wintergarten

Bronnzeller Str. 8, 36043 Fulda-Bronnzell

 

 
 
März
13
Mittwoch

19:00 Uhr

Vortrag und Diskussion in Kooperation mit dem Bonifatiushaus

Thema:
Neuer und alter Antisemitismus – jüdisches Leben im Kontext der Migration

Referent:
Dr. Matthias Küntzel, Politikwissenschaftler und Publizist

 

Bonifatiushaus

Neuenberger Straße 3-5, 36041 Fulda

 

Foto: Matthias Küntzel – Eigenes Bild

 
 

 
 
 
 

Donnerstag, 27. – 29. September 2018

 

*****

 
Bericht der Sektion Fulda

Reise zu Lernorten der Geschichte

Traditionelle Sicherheitspolitische Exkursion der Sektion Fulda

Von Michael Trost
Die erwartungsvolle Reisegruppe vor dem Deutschen Panzermuseum – Foto: T. Thys

Mit 49 Teilnehmern starteten wir unsere 3-tägige Reise im ersten Licht der Morgensonne, begleitet von Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser, ehemals Leiter des Forschungsbereiches „Zeitalter der Weltkriege“ am MGFA Potsdam, und nahmen nach angenehmer Anreise zunächst im repräsentativen Hannoverschen Zimmer des Kasino Kornett im Munsteraner Offiziersheim zum Mittagessen Platz.

Danach empfing uns das Deutsche Panzermuseum zu geführten Rundgängen durch mehr als 100 Jahre Militärgeschichte.

 
  • In Ermangelung eines Original Panzerkampfwagen VI Tiger 1 zeigt das Museum diesen in aufwändiger Handarbeit gefertigten und täuschend echt aussehenden Nachbau aus glasfaserverstärktem Kunststoff – Foto: T. Thys

  • Mit einem schon obligatorischen GSP-Wappenschild gilt der Dank den beiden professionellen Gästeführern – Foto O. Wald

 

Anschließend zeigte sich die Lüneburger Heide bei schönstem Herbstwetter auf der Fahrt mit „Kimmel-Reisen“ zum 4-Sterne-Hotel Best Western Heidehof in Hermannsburg von ihrer besten Seite.

Militärhistorischer Vortrag: „Schlacht um die Seelower Höhen April 1945“

Nach einem opulenten Buffet mit äußerst schmackhaften Gerichten, stand der Militärhistorische Vortrag von Dr. Frieser zum Thema: „Die Schlacht um die Seelower Höhen im April 1945“ als Vorbereitung auf die zwei Tage später geplante Geländebegehung auf dem Programm.

Der Vormittag des nächsten Tages war geprägt von der langen Anreise quer durch die Republik nach Potsdam.

 
  • Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser – Foto: T. Thys

  • Vortrag von Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser – Foto: T. Thys

  • Die Lage am 16. April 1945 vor der sowjetischen Großoffensive

  • Die Gasthausbrauerei Meierei am Jungfernsee – Foto: T. Thys

 

Eigentlich unglaublich, unser Mitglied, GF und Busfahrer Thomas Pfeiffer, schaffte eine „Punktlandung 12.00 Uhr“ zum Mittagessen bei der traditionsreichen Gasthausbrauerei „Meierei im Neuen Garten“ am Ufer des Jungfernsees.

Zu Fuß ging es dann bei herrlichem Sonnenschein hinüber zum Schloss Cecilienhof wo vom 17. Juli bis 02. August 1945 die Potsdamer Konferenz stattfand.

Streifzug durch die Geschichte der Potsdamer Konferenz

Von den im wahrsten Sinne des Wortes führenden Köpfen der Historischen Räume der Potsdamer Konferenz, Schlossbereichsleiter Harald Berndt und Museumskurator Matthias Simmich, wurden wir über die für das besiegte Deutschland und die Zukunft Europas schicksalsträchtigen Konferenztage kenntnisreich, lebendig und spannend aufgeklärt.

Im Zentrum der Führung stand neben der Schilderung der unterschiedlichen Charaktere der sog. „Großen Drei“ die Art der Verhandlungen, die als Ergebnis zur Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen führten in denen die vier Mächte jeweils völlige politische Handlungsfreiheit erhielten.

 
  • Die bestbekannte Ansicht des im Original sehr aufwendig restaurierten Schlosses – Foto: T. Thys

  • Der „berühmte“ Konferenzraum und -tisch – Foto: O. Wald

  • Zum Abschied ein Foto mit dem Blumenbeet „Roter Stern“ – Foto T. Thys

  • Das auf Wunsch Prinzessin Cecilies ähnlich einer luxuriösen Schiffskabine gestaltete Zimmer, sie liebte zeitlebens Schiffsreisen – Foto T. Thys

 

Krönender Abschluss zum Besuch des Konferenzortes war eine Besichtigung der ebenfalls zum Teil noch im Original erhaltenen Privaträume des Kronprinzenpaares Wilhelm und Cecilie von Preußen.

Im sonnigen Schlosshof lud das freundliche Café Cecilie im Anschluss an die ausgedehnten Führungen zu Kaffee, Kuchen und Eis ein.

Die sowjet. Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7 (1945 – 1991) und
die „Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße“

war es Zeit sich auf den Fußweg durch den mit mächtigen alten Bäumen bestandenen Schlosspark zur nahe gelegenen ehemaligen sowjetischen Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7“ zu machen.
Die Lage diese Ortes war von der Besatzungsmacht gut gewählt, lag dieser wichtige Vorposten des Geheimdienstes KGB doch über 40 Jahre lang als Deutschlandzentrale der Militärspionageabwehr von Anfang an unmittelbar neben dem Ort der Potsdamer Konferenz.

1945 beschlagnahmte die Sowjetische Militäradministration das Dienstgebäude der „Evangelischen Frauenhilfe“ und Pfarrhaus in der Leistikowstraße und richtete hier ihr Zentrales Untersuchungsgefängnis des Sowjetischen Geheimdienstes, zunächst noch NKWD, ab 1954 des KGB, ein.

Bis zur Auflösung des KGB 1991 wurden hier tausende Männer und Frauen unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten um nach Verhör und Verurteilung, bis 1955 auch viele Deutsche, langjährige Haftstrafen anzutreten, zum Teil auch mit dem Tod bestraft zu werden.

 
  • Eine junge Gedenkstättenmitarbeiterin erläutert die Gesamtanlage – Foto: O. Wald

  • Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße, im Hintergrund das KGB-Gefängnis

  • Es gibt kaum eine zweite Haftstätte, die so authentisch erhalten geblieben ist wie diese, hier ein Zellentrakt im Erdgeschoss

  • Mit herzlichen Worten bedanken sich die Besucher bei der stellvertretenden Leiterin der Gedenkstätte, Frau Schulz – Foto O. Wald

 

Nach einem geführten Rundgang im Außenbereich des original erhaltenen Gebäudes, konnten wir im Inneren des KGB-Gefängnisses nach Kenntnisnahme einiger Häftlingsbiographien ungefähr erahnen, welches Schicksal nach Misshandlung, Isolation, Verzweiflung und Selbstbehauptung hier geherrscht haben muss.

„Besonders der jüngeren Generation sei zu wünschen, diesen Lernort der Geschichte im Rahmen einer Führung kennenzulernen“, betonte Trost, damit „die Erinnerung an eine Zeit des Unrechts und der Unterdrückung nicht in Vergessenheit gerät“.

Nun war die Zeit des Abschieds von Potsdam gekommen, einer Großstadt, die in besonderer Weise für ihr historisches und kulturelles Vermächtnis bekannt ist und so wie uns, Menschen aus aller Welt in ihren Bann zieht.

So kamen wir über die Bundesstraße 1, über die Glienicker Brücke am Wannsee vorbei, einmal quer durch Berlin, rechtzeitig zum Abendessen im Hotel Comfort Lichtenberg im Osten Berlins an.

Das Passieren der Havel über die Glienicker Brücke nutzte Dr. Frieser als gute Gelegenheit, auf die weltweite Bekanntheit durch die mehrfachen spektakulären Agentenaustausche während der Zeit der deutschen Teilung und auf weitere geschichtlich interessante Ereignisse in der Nachbarschaft von Wannsee und Brücke hinzuweisen.

Militärhistorische Geländebegehung

Der Samstag, unser letzter Reisetag, sollte zum Höhepunkt der 3-tägigen Jahresfahrt werden.

Mit dem Besuch der Gedenkstätte „Seelower Höhen“ an der ehemaligen Reichsstraße 1 am Westrand des Oderbruch bzw. am Ostrand der Kreisstadt Seelow, begann die von Militärhistoriker, Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser vorbereitete Militärhistorische Geländebegehung zur Erinnerung an die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden, der Schlacht um die Seelower Höhen (16. – 19.April 1945) wo sich zu Beginn der letzten sowjetischen Großoffensive am 16. April 1945 hunderttausende Soldaten, 14.000 Geschütze, 5.000 gepanzerte Fahrzeuge gegenüberstanden.

Dr. Frieser vermochte es immer wieder an entscheidenden Übersichtsorten mit Blick ins Gelände aufzuzeigen, wie es Teilen der von General Theodor Busse geführten 9. Armee gelang, der mit Schwerpunkt im Oderbruch nördlich und südlich Seelow aus dem Küstriner Brückenkopf heraus mit großer Übermacht angreifenden 8. Garde- und 5. Stoßarmee, unterstützt von 1. und 2. Gardepanzerarmee, der 1 Belorussischen Front, schwerste Verluste zuzufügen, sodass es den Armeen Marschall Schukows erst am 19. April gelang, den entscheidenden Durchbruch durch die Front der Verteidigung zum Sturm auf Berlin zu erzielen.

 
  • Oberst Frieser bei seiner Einweisung in die Kämpfe um den Hauptgraben (etwa 2.500 m vom Stadtrand entfernt, links und rechts der B1) der sich für gepanzerte Fahrzeuge des Angreifers als unüberwindbar erwies, weswegen die vor Seelow angreifenden Divisionen des 4. Gardeschützen- und 11. Panzerkorps der 8. Gardearmee sowie das 11. Gardepanzerkorps mit hohen Verlusten liegengeblieben waren – Foto: T. Thys

  • Aus gleichem Blickwinkel noch einmal der Hauptgraben und die B1 im Hintergrund und ganz hinten am Horizont rechts der bewaldete Höhenzug des Reitweiner Sporn, auf dem sich Marschall Schukows Gefechtsstand zu Beginn der Offensive befand. – Foto: T. Thys

  • 2. Besprechungspunkt vor dem Oder-Damm ostwärts Reitwein: Angriff Teile 8. Gardearmee aus dem Brückenkopf an der Oder bei Göritz südlich Küstrin – Foto: O. Wald

  • 3. Besprechungspunkt: Schilderung des Beginns der Großoffensive vom 16. April 1945, Ort: Schukows Befehlsstand auf dem Reitweiner Sporn. – Foto: T. Thys

  • Marschall Schukow im Gefechtsstand auf dem Reitweiner Sporn, 16. April 1945

  • 4. Besprechungspunkt auf dem Saumberg (Punkt 61,3): Am 16. April 1945 stehen unweit dieser Höhe sechs Königstiger der schweren Panzerabteilung 502 erfolgreich im Kampf gegen ca. 20 T 34 der 1. Gardepanzerbrigade an der Straße die von Sachsendorf über Dolgelin auf den Seelower Höhenrücken führt.

    – Foto T. Thys

  • Unter herzlichem Applaus aller Teilnehmer für seine für alle verständliche und wirklich überzeugende Schilderung des dramatischen Schlachtverlaufes zwischen dem 16. und 19. April 1945 zur Überwindung der Seelower Höhen, erhielt Dr. Frieser ein Buchpräsent eines britischen Militärhistorikers mit dem Titel „Stalins General“ (Schukow) – Foto T. Thys

 

In seinem Schlusswort am Ende des Programms rief Sektionsleiter Trost noch mal in Erinnerung, welch hohen Blutzoll in den Tagen schwersten und letztendlich aussichtslosen Kampfes von den zum Teil ungenügend ausgebildeten und ausgerüsteten Soldaten jeglichen Alters gegen einen übermächtigen Gegner hatte entrichtet werden müssen und welche Leidenszeit auch von der Zivilbevölkerung durchgemacht werden musste. Über die Verluste auf sowjetischer Seite liegen keine genauen Angaben vor, man schätzt etwa 33.000 gefallene Rotarmisten, auf deutscher Seite ca. 13.000 Gefallene.

Im Gedenken auch an die ungleich höheren Verluste an Menschenleben in den Reihen des damaligen Gegners gäbe es nach so viel leidvoller Erfahrung nur die Hoffnung auf eine gemeinsame, friedliche Zukunft zwischen uns Deutschen und unseren östlichen Nachbarn.

Nach einem guten Mittagessen im Friedersdorfer Museum und Wirtshaus „Kunstspeicher“ traten wir die lange Reise zurück nach Fulda an, wo wir gegen 23.30 Uhr wohlbehalten eintrafen.

Fotonachweis:
Deutsches Panzermuseum Munster – Foto: Jürgen Rann
Potsdam Cecilienhof – Foto: Pixabay – CC0
Gedenkstätte Seelower Höhen – Foto: Marcus Cyron – Eigenes Werk – CC BY-SA 3.0

Veranstaltungen 2014

DATUM REFERENT VERANSTALTUNG

6. – 9.10.2014
Jahresfahrt 2014 nach Colditz, Dresden, Prag und Leitmeritz

30.10.2014
Professor Dr. Thomas Jäger, Uni Köln Vortrag "Gefährdete Sicherheit – Transnationale Organisierte
Kriminalität"

04.12.2014
Dr. Manfred Sapper, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde
(DGO)
Vortrag "Testfall Ukraine – Russland, der Krieg und Europas
Werte"

Veranstaltungen 2015

DATUM REFERENT VERANSTALTUNG

16.01.2015
Mitgliederversammlung der Sektion

12.02.2015
Prof. Dr. Leonid Luks, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt Vortrag „Putins neoimperiale Doktrin und ihre ideologischen Vorbilder“

16.03.2015
Berthold Dücker, Initiator Gedenkstätte Point Alpha Ausstellungseröffnung mit Akademieabend „Der Weg zur Deutschen Einheit“

22.03.2015
Bericht „Bonifatiusbote“ zur Ausstellungseröffnung

14.04.2015
Michael Brand, MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss Vortrag „Deutschlands gewachsene Verantwortung in der Welt“

24.06.2015
Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser, Militärhistoriker Vortrag „Blitzkrieg-Legende. Das Rätsel um den Westfeldzug 1940“

15. und 16.07.2015
Dr. des. Katarzyna A. Meyer-Hubbert, Hochschule des Bundes, Brühl Vortrag / Schülerveranstaltung „Zwischen Islam und Islamismus – von einem (un)bekannten Phänomen zu einer realen Gefahr?“

13. – 14.08.2015
Jahresfahrt 2015 nach Wilhelmshaven – Besuch der Einsatzflottille 2 und des Marinemuseums

26.08.2015
PD Dr. Dieter Krüger,Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), Potsdam Ausstellungeröffnung mit Vortrag „Die Bundeswehr im Spannungsfeld zwischen Tradition und neuen Aufgaben“

19.10.2015
Minister a.D. Rainer Eppelmann, Vorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Vortrag „Der Weg von der SED-Diktatur hin zur Demokratie“

12.11.2015
Dustin Dehéz, Politikberater und Publizist Manatee Global Advisors, Frankfurt Vortrag „Moskaus Eingreifen in Syrien: Droht ein Stellvertreterkrieg oder lässt sich mit Moskau kooperieren?“

08.12.2015
Professor Dr. Hacik Rafi Gazer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vortrag „Armenisches Leben im 19. und 20. Jahrhundert. Über den Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich“

Veranstaltungen 2016

DATUM REFERENT VERANSTALTUNG

15.01.2016
Sektionsmitgliederversammlung

15.01.2016
Pressebericht Fuldaer Zeitung zur Sektionsmitgliederversammlung

17.03.2016
PD Dr. habil. Markus Kaim, Forschungsgruppenleiter Sicherheitspolitik, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin Vortrag „Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson?“

22.03.2016
Dr. Ulrich Mählert, Autor und Kurator der Ausstellung, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Ausstellungeseröffnung der deutsch und arabischsprachigen Wanderausstellung „Der Weg zur Deutschen Einheit“

22.03.2016
Kurzbericht der Fuldaer Zeitung zur Ausstellungeseröffnung „Der Weg zur Deutschen Einheit“

19.05.2016
Julian Lehmann, Projektmanager am Global Public Policy Institute, Berlin Vortrag „Flucht in die Krise – die EU-„Flüchtlingskrise“ 2015 und die Perspektiven für den Flüchtlingsschutz in Europa“

31.05.2016
Tagesfahrt zum Ausbildungszentrum Infanterie, Hammelburg und Museum für Militär- und Zeitgeschichte, Stammheim
21.07.2016 Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser, Militärhistoriker Vortrag „Mansteins Gegenschlag nach Stalingrad. Die “brillanteste” Operation des Krieges?“
21.- 27.08.2016 Jahresreise 2016 nach Krakau, Lemberg und Breslau
28.09.2016 Dr. Sadiqu Al-Mousllie, Sprecher des Syrischen Nationalrats (SNC) Vortrag „Syrien: Volksaufstand oder Bürgerkrieg? Zukunftsszenarien nach Jahrzehnten der Diktatur“
20.10.2016 Oberst i.G. Dr. Michael A. Tegtmeier, Bundesministerium der Verteidigung, Berlin Vortrag „Als Berater im afghanischen Generalstab in Kabul“
24.11.2016 Torben Schütz M.A., Projektassistent Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin Vortrag „Hybride Kriegsführung“

Veranstaltungen 2017

DATUM REFERENT VERANSTALTUNG

13.01.2017
Sektionsmitgliederversammlung

08.03.2017
Dr. Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Berlin Vortrag „Trumps Amerika – Auf Kosten der Freiheit. Der Ausverkauf der amerikanischen Demokratie und die Folgen für Europa“

08.03.2017
Dr. Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Berlin Eigenbericht der Sektion zum Braml-Vortrag

19.04.2017
Hamed Abdel-Samad, Buchutor Vortrag „Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses?“
11.05.2017 Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser Militärhistorischer Vortrag „Kurland – Hitlers letzte Illusion“
20.05.2017 Tagesausflug nach Friedland und Wanfried
22.06.2017 Austellungseröffnung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“
22.06.2017 Bericht der Sektion zur Austellungseröffnung
16.08.2017 Marco Seliger, Chefredakteur „loyal – Das Magazin für Sicherheitspolitik“ Vortrag „Nach dem Kampf um Mossul – wie weiter im Irak?“
21. – 23.09.2017 Jahresreise 2017 „Westpfalz und Lothringen“
15.11.2017 Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde in Deutschland Vortrag „Die Lage der Kurden zwischen allen Fronten“
14.12.2017 Professor Dr. Johannes Varwick, Professor für internationale Beziehungen und europäische Politik Vortrag „Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen unter Präsident Trump“

Veranstaltungen 2018

DATUM REFERENT VERANSTALTUNG
12.01.2018 Sektionsmitgliederversammlung
01.02.2018 Dr. Patrick Keller, Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin Vortrag „Sicherheitspolitische Aufgaben der nächsten Bundesregierung“
15.03.2018 Zwei-Tage-Fahrt zum TaktLwG 31 „Boelcke“ und zum Forum „Vogelsang“
22.03.2018 Dr. Christian Wipperfürth, Publizist, Berlin Vortrag „Russland nach den Präsidentschaftswahlen: Stand und Aussichten der Außen- und Innenpolitik“
26.04.2018 Hamed Abdel-Samad, Politikwissenschaftler/Buchautor und Professor Dr. Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler Vortrag „Integration. Ein Protokoll des Scheiterns?“
30.05.2018 Dr. Gerd Koenen, Publizist und Historiker Vortrag „200 Jahre Karl Marx – 170 Jahre Kommunistisches Manifest“
12.06.2018 Oberst a.D. Dr. Karl-Heinz Frieser, Militärhistoriker, ehem. Forschungsbereichsleiter am MGFA in Potsdam Vortrag „Das zweite ‚Wunder an der Weichsel‘. Models erfolgreiche Panzeroffensive (August 1944)und der Warschauer Aufstand“
22.08.2018 Dr. Julia Maria Egleder, Politikwissenschaftlerin und Redakteurin bei der „loyal“ Vortrag “ Im malischen Treibsand – deutsches Engagement in der Wüste“
27. – 29.09.2018 Jahresreise 2018 „Reise zu Lernorten der Geschichte“
24.10.2018 Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG Vortrag „Ist die Innere Sicherheit in Gefahr und unsere Polizei überfordert?“

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