Aktuelles aus dem Landesbereich

Bericht der Sektion Ulm

Das zukünftige Taktische Luftverteidigungs-System

(TLVS) der Bundesrepublik Deutschland

Zusammenarbeit der sicherheitspolitischen Verbände Ulm: vlnr: Dr. Trelle (DWT), O i.G. Köpper (PMO2), Wolfgang Goetze (GSP) und Harald Lott (DBwV) – Foto: DWT

Die Kooperations-Partner blauer Bund (bB), Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), Deutscher Bundeswehr Verband (DBwV), Panzerkameradschaft Dornstadt (PzKam) und Deutsche Wehrtechnische Gesellschaft (DWT), hatten am 12. Juni unter Federführung der Deutschen Wehrtechnischen Gesellschaft (DWT) Herrn Oberst i.G. Carsten Köpper, stellvertretender Gruppenleiter im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnologie und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Lahnstein, zu Gast. Vor über 120 Gästen schilderte Herr Oberst Köpper die Organisation, den Bedarf, die Historie und den Sachstand des Beschaffungsvorhabens TLVS. Obwohl O i.G. Köpper gleich zu Beginn darauf verwies, dass er aufgrund des laufenden Verhandlungsverfahrens nicht über alle Details sprechen können würde, nahm die Kompetenz und Eloquenz des Redners die Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Rüstung und der Luftverteidigung.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

GSP-Sektion Ostwürttemberg in Stetten am kalten Markt

Besuch des größten Bundeswehrstandortes im Südwesten Deutschlands

Von Gerhard Ziegelbauer
Die Reisegruppe aus Ellwangen bei der Bundeswehr in Stetten a.k. Markt. – Foto: Ziegelbauer/Lipsky

Ein Truppenbesuch in der Alb-Kaserne in Stetten war kürzlich das Ziel der GSP-Sektion Ostwürttemberg unter der Leitung von Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer.

Empfangen wurde die Gruppe von Pressoffizier Christian Abert vom Artilleriebataillon 295 der Deutsch-Französischen Brigade. Die Brigade ist der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim unterstellt. Hauptmann Koch gab einen Lagevortrag und stellte das Bataillon und die Aufgaben bestens vor.

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Nr. 06/2018

Periodischer Beitrag

Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.

 

Die 6. traditionelle Drei-Länderveranstaltung von Offiziersgesellschaften, Vereinen und Gesellschaften der Sicherheits-, Verteidigungs- und Wehrpolitik aus Österreich, Schweiz und Deutschland fand am 5. Mai 2018 in Bregenz statt. Gastgeber war die Österreichische Offiziersgesellschaft Vorarlberg unter Vorsitz von Präsident Oberstintendant Mag. Josef Müller, der die Gäste im Montfortsaal des Landhauses in Bregenz begrüßte.

Dr. Thomas Greminger, Generalsekretär der OSZE, richtete, nach Vorstellung der OSZE, den Blick auf die Krise in der Ukraine. Die Annexion der Krim und der Konflikt in der Ostukraine lenke bis heute den Fokus europäischer Politik auf Osteuropa.

Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, bemängelte, insbesondere unter deutschen Politikern, fehlendes geopolitisches Denken bei Beachtung geostrategischer Gesetzmäßigkeiten. Sicherheit und Verteidigung seien heute nicht mehr territorial zu definieren. „Moderne Kriege werden ohne Erklärung geführt!“, so Vad und machte dies an Drohneneinsatz, Hybrider Kriegsführung und Cyberwar deutlich. Nachhaltige Antworten auf nicht klassisch militärische Bedrohungen wie asymmetrische Kriegsführung und Migrationsbewegungen bleibe die Politik schuldig.

Oberst des Generalstabs Dr. Peter Hafer vom österreichischen Kommando Landstreitkräfte sprach zur wirtschaftlich-strategischen Lage in Osteuropa. Hier sein Vortrag:

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Lesen Sie auch den Vortrag von OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger

Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Informationsreise der Sektion Ostwürttemberg ins Werdenfelser Land

Zu Besuch im George C. Marshall Center

Ein umfassender Einblick in das deutsch-amerikanische Zentrum für Sicherheitsstudien

Von Robert Bosch


Die Reisegruppe vor dem Zugspitzmassiv ins rechte Licht gerückt – Foto: Robert Busch

Am Fuße des Zugspitz-Massivs in Garmisch-Partenkirchen gelegen stand die Besichtigung des George C. Marshall Center (GCMC) auf dem Programm.

Unter der Leitung von Gerhard Ziegelbauer bot sich für die Mitglieder der GSP-Sektion Ostwürttemberg, die einmalige Gelegenheit, dieses deutsch-amerikanische sicherheits- und verteidigungspolitische Studienzentrum auf Universitätsniveau, zu besichtigen.

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vom 23.03.2018

Estland: Gute Beziehungen reichen weit zurück

ESTLANDS BOTSCHAFTER Laanemäe (r.) mit OB Mentrup beim Eintrag ins Goldene Buch. – Foto: Fränkle

Karlsruhe. Mit dem Eintrag „Herzlichen Dank für den Empfang und die guten und wohlwollenden Beziehungen zu Estland“ verewigte sich in der vergangenen Woche der estnische Botschafter in Deutschland Dr. Mart Laanemäe im Goldenen Buch der Stadt.

„Deutschland und Estland grenzen zwar nicht direkt aneinander, aber zur Nachbarschaft gehören beide auf jeden Fall“, ging OB Dr. Frank Mentrup auf die jahrhundertelangen Verflechtungen der beiden Staaten ein, die auch während der sowjetischen Besatzungszeit nie abgerissen seien.

Karlsruhe habe sich bereits ein Jahr nach Wiederherstellung der Unabhängigkeit Estlands bei den Europäischen Kulturtagen 1992 mit vielen Veranstaltungen im Bereich der Kunst und Kultur mit dem europäischen Nachbarland auseinandergesetzt, was nicht zuletzt zur Gründung der Deutsch-Estnischen Gesellschaft Karlsruhe geführt habe.

Der Botschafter war auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft zu einem Vortrag zum Thema „Die Sicherheitsarchitektur und Sicherheitsbefindlichkeiten Estlands und der Baltischen Staaten“ in Karlsruhe. -fis-

vom 07.03.2018

„In der Politik geht’s um Diplomatie und Stärke“

Wolfgang Stützer spricht bei einem sicherheitspolitischen Vortrag über die USA und Europa

ELLWANGEN (sj). Das Verhältnis zwischen USA und Europa ist höchst komplex und das nicht erst seit Donald Trump. Diese These hat Wolfgang Stützer, politischer Berater aus Nürnberg, im Olgasaal der Reinhardt- Kaserne vertreten.

Stützer (71) ging auf die Einwanderungswellen aus Europa, den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur Groß- und Weltmacht sowie auf die Rolle der USA im Ersten und im Zweiten Weltkrieg ein. Nach dem Ersten Weltkrieg sei US-Präsident Woodrow Wilson nach Versailles gereist, um seine 14 Punkte für eine künftige Friedensordnung durch einen Völkerbund vorzutragen. Die Vereinigten Staaten hätten damit ihre selbst gewählte Isolation verlassenund hätten in die Gestaltung Europas eingegriffen.

Deutschland sollte seinen Nato-Verpflichtungen für den Schutz im Baltikum nachkommen, Stärke zeigen und seine Militärausgaben steigern, forderte Stützer. Deutschlands 105 funktionsfähige Panzer seien für die Gegenseite schon fast eine Lachnummer. Der Koalitionsvertrag beschäftige sich nur mit der deutschen Innenpolitik.

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Bericht der Sektion Ulm

„Für mich ist dieser Konflikt eine Geschichte verpasster Chancen“

Dr. h.c. Johannes Gerster spricht über den Stand der Beziehungen zwischen Israel, den USA und Deutschland in Zeiten von Trump

Von Alina Dorn (KAS)
vlnr: OStFw a.D. Lott (DBwV), OTL a.D. Lempke (bB), StFw a.D. Schmidt (DBwV), Dr. Gerster (Referent), OTL a.D. Goetze (SL Ulm), Fr. Dorn (KAS), Dr. Trelle (DWT), StFw a.D. Reincke (PzKam). – Foto: KAS

Eigentlich wollte der US-amerikanische Präsident Donald Trump den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern als „ultimativen Deal“ regeln. Mit der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt sei dies in weite Ferne gerückt, so die Einschätzung von Dr. h.c. Johannes Gerster. Er schätze diese Maßnahme als eine „kurzatmige Politik“ Trumps ein, die lediglich eine unnötige Provokation der Palästinenser zur Folge hatte. Denn, eine einseitige Friedensregelung im israelisch-palästinensischen Konflikt sei unmöglich. Eine palästinensische Kooperation mit den USA in der Vermittlerrolle sei nach dieser Entscheidung jedoch unwahrscheinlich geworden.

Rund 160 Gäste der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik kamen in der Rommelkaserne in Dornstadt zusammen und folgten den z.T. sehr persönlichen Ausführungen und Einschätzung von Dr. Gerster. Klare Worte fand der ehemalige Leiter des KAS Büros in Jerusalem und derzeitige Vorstand des Kuratoriums der Israelstiftung für die deutsche und US-amerikanische Israelpolitik.

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vom 27.01.2018

Zwei-Sterne-General in der Reinhardt-Kaserne

Sicherheitspolitik: Generalmajor Markus Laubenthal referiert über die Führung im multinationalen Umfeld.

Von Eugen Fallenbüchel
Generalmajor Markus Laubenthal und Gerhard Ziegelbauer von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik. Foto: efa

Ellwangen. Die Freude über seinen gelungenen Coup stand Gerhard Ziegelbauer von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), Sektion Ostwürttemberg deutlich ins Gesicht geschrieben, als er seinen prominenten Gast, Zwei-Sterne-General Markus Laubenthal, im Olga-Saal der Ellwanger Reinhardt-Kaserne, begrüßen konnte.

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Bericht der Sektion Sigmaringen-Heuberg

Sicherheits- und Verteidigungspolitik auf dem Prüfstand

Vortrag über aktuelle Herausforderungen für Deutschland

Von Peter Wozniak
Dr. Markus Kaim beim Vortrag in Sigmaringen – Foto: GSP

SIGMARINGEN. „Es hätte noch schlimmer kommen können“, mit dieser Aussage beschrieb Dr. Markus Kaim die derzeitige Sicherheitspolitik der Trump Administration in den USA. Die Befürchtungen, die nach der Wahl des amerikanischen Präsidenten weltweit über die grundlegende Änderung der US-Politik gehegt wurden, sind nicht in dem Maße eingetroffen.

Kaim, bekanntes Fernsehgesicht und Senior Fellow der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, referierte auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Sigmaringen, vor rund 70 Zuhörern im Hofgarten. In seiner internationalen, europäischen und nationalen Analyse der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zeigte er aktuelle Veränderungen auf, die ein Ende der globalen Ordnungsmacht USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion bedeuten und mit China und Russland neue Mitspieler in der weltweiten machtpolitischen Ebene hervorbringen.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Übungsplatz Hohenfels erkundet

Exkursion der Sektion Ostwürttemberg in die Oberpfalz

Von Gerhard Ziegelbauer
Die Reisegruppe auf dem Übungsplatz Hohenfels – Foto: GSP Ostwürttemberg

Ziel der GSP Ostwürttemberg unter der Leitung von Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer war der Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz, der 1931 eröffnet wurde, seit 1951 von der US Army genutzt wird und mit 16000 Hektar einer der größten Plätze in Deutschland ist.

Bei der Rundfahrt durch den Platz erfuhren die Teilnehmer von Norbert Wittl viel Interessantes über Entstehung, Größe, militärische und zivile Einrichtungen, Beschäftigte und militärische Nutzung. Nur noch Ortsschilder, Obstbäume und einige Häuserruinen erinnern heute noch an die ehemaligen Siedlungen.

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vom 24.10.2017

Tauglichkeit multilateraler Sicherheitspartnerschaften

Sicherheitspolitischer Vortrag: Dr. Christian Stock, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, zu Gast im Olgasaal der Reinhardt Kaserne in Ellwangen.

Dr. Christian Stock von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Foto: Schwäbische Post

Ellwangen. Taugen die Sicherheitspartnerschaften UNO, NATO/OTAN, OSZE und GSVP heute noch? Eine vitale Frage, die vor allem nach der Trump-Äußerung: „Die Nato ist obsolet (überflüssig)“ viele Menschen beschäftigt. Eine Frage auf die Dr. Christian Stock von der Martin-Luther Universität in Halle-Wittenberg, der auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) nach Ellwangen angereist war, kompetent Rede und Antwort stand.

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Bericht der Sektion Ulm

Auf Kante genäht

Vortrag über Anspruch und Wirklichkeit der Bundeswehr

Von Wolfgang Goetze
Vlnr.: StFw a.D. Schmidt (Vors. ERH UL/NU), OTL a.D. Goetze (SktLtr Ulm) OTL a.D. Karstens (Blauer Bund), OTL Wüstner (Referent), OTL d.R. Walz (PzKam) und OStFw a.D. Lott (BezVors DBwV. – Foto: Goetze

Vor ca. 130 Teilnehmern trug der Bundesvorsitzende des DBwV, OTL Wüstner, zum Thema „Die aktuelle Sicherheitspolitik Deutschlands – Die Bundeswehr zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ vor. Als Initiator organisierte der Kooperationspartner DBwV (OStFw a.D. Lott, BezVors Donau-Neckar-Bodensee) mit der GSP Sektion Ulm die Veranstaltung im Unteroffizierheim der Rommelkaserne in Dornstadt. .

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Bericht der Sektion Ulm

Baltikum – quo vadis?

Blick in Vergangenheit und Zukunft der Baltenrepubliken

Von Wolfgang Goetze
vlnr. OStFw a.D. Lott, OTL a.D. Lempke, Brigadier (AUT) Platzer, Referent OTL a.D. Karstens, GenMaj (HU)Fucsku, OTL a.D. Goetze, Sektionsleiter Ulm – Foto: Goetze

Am vergangenen Montag, den 21.08.2017 hielt Herr Oberstleutnant a.D. Karl-Dieter Karstens in der Rommel-Kaserne Dornstadt einen Vortrag zum Thema „BALTIKUM – QUO VADIS?“ vor Mitgliedern der Sektion Ulm und zahlreichen Gästen. Mit den Spannungen zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation vor Augen – wie auch davor gelegener Ereignisse beispielsweise zwischen Georgien und der Russischen Föderation – unternahm Herr Karstens den gelungenen Versuch an Hand der geschichtlichen Vergangenheit der drei Baltischen Republiken Litauen, Lettland und Estland einen Blick in deren politische Zukunft nach 1990 zu werfen. Durch die mit Informationen und Fakten geladenen Gliederung des Vortrags in die Punkte A. Begriffsbestimmung „Baltikum“, B. Historische Zusammenhänge, C. Reiseimpressionen und D. Sicherheitspolitischer Aspekt, gewannen die Zuhörer sehr schnell ein klares Bild darüber, dass die mit dem politischen Oberbegriff „Baltische Staaten“ zusammengefassten drei Republiken weder politisch, wirtschaftlich, noch kulturell eine Einheit bildeten. Die „territoriale und ethnische sowie historische, politische und kulturelle Entwicklung“ aufgeführt seit der Besiedelung der Region vor 11.000 Jahren über das Mittelalter und der Zeiten vor, während und nach den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts verdeutlicht, dass diese Staaten und deren Bevölkerung von Mächten wie Spielbälle hin und her geworfen, erobert und an ihrer Eigenständigkeit gehindert wurden.

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Bericht der Sektion Ulm

Herausforderungen für die Bundeswehr
durch Neuausrichtung und sicherheitspolitische Vorgaben

Eine Diskussion passend zum Tag der Bundeswehr

Von Wolfgang Goetze
Von links: Hptm Andreas Steinmetz (Stellv. Bundesvorsitzender des DBwV), Markus Grübel (ParlStS bei der Bundesministerin der Verteidigung), Karl-Heinz Brunner (MdB und Mitglied im Verteidigungsausschuss), OTL a.D. Wolfgang Goetze (GSP-Sektionsleiter Ulm), Generalarzt Dr. Ralf Hoffmann (Chefarzt vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm) – Foto: Helmut Braitinger/GSP Ulm

Dornstadt. Das Sanitätsregiment 3 Alb-Donau als verantwortlicher Truppenteil für den „Tag der Bw“ in Baden-Württemberg, hatte den Sektionsleiter der GSP Ulm gebeten, eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Gesamtveranstaltung in Dornstadt durchzuführen. Diese konnte mit entsprechender Prominenz besetzt werden und das Besondere an diesen Gästen war, dass einer für das BMVg sprach, denn er muss die Vorgaben der Ministerin weitergeben, einer der die parlamentarische Kontrolle des BMVg und dessen nachgeordneten Bereich durchführt, ein Weiterer, der an diesem Tag nicht nur den Sanitätsdienst vertrat, sondern Sprecher für die militärische Seite war und einer, der mit dem DBwV sicherstellt, dass die Interessen bzw. Belange der Soldaten auch dem Dienstherrn gegenüber vertreten werden. Nach den Statements vom ParlStS Grübel und MdB Brunner wurde die Diskussion vom Sektionsleiter moderiert.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Von historischen Luftfahrzeugen bis zu neuzeitlicher Luftaufklärung

GSP-Informationsfahrt nach Oberschleißheim und Fürstenfeldbruck

Von Gerhard Ziegelbauer
Die Fahrtteilnehmer im Ausbildungszentrum Luftaufklärung – Foto: GSP

Die Flugwerft Schleißheim, eine Außenstelle des Deutsches Museums sowie die Lehr- und Studiensammlung der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck waren das Ziel einer Informationsfahrt der GSP-Sektion Ostwürttemberg unter der Leitung von Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Sicherheitspolitische Informationsfahrt ins Berchtesgadener Land

Von Gerhard Ziegelbauer

Eine Sicherheitspolitische Informationsfahrt unter der Leitung von Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer führte die Sektion Ostwürttemberg ins Berchtesgadener Land.

Erstes Ziel war das Salzburger Wehrgeschichtliche Museum in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Salzburg. Dort begrüßte Herr Professor Dr. Oberst Mitterer der Leiter des Museum begrüßte die Gruppe.

Stabsfeldwebel Florian Keusch vom Gebrigsjägermuseum und SL Gerhard Ziegelbauer – Foto: GSP
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Si vis pacem, para bellum

GSP-Vizepräsident Neubauer referierte bei der Sicherheitspolitischen Hochschulgruppe der Universität Mannheim

GSP-Vizepräsident Dr. Heinz Neubauer bei der BSH-Hochschulgruppe Mannheim – Foto: BSH

Oberst d.R. Dr. Heinz Neubauer, Vizepräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik besuchte am 6. April die Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik der Universität Mannheim. Der erfahrene Oberst d.R. referierte zum Thema „Gesellschaftliche Resilienz in Zeiten hybrider Bedrohungen“ am Beispiel Estlands.

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vom 08.02.2017

Die Bundeswehr wächst wieder, nur nicht in Ellwangen

Sicherheitspolitik: Der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Markus Grübel, erklärt die „Trendwende“.

Von Gerhard Königer

Ellwangen. Der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Markus Grübel, war nicht nur wegen des Wintervortrags in Ellwangen. Am Nachmittag hatte er ein Gespräch beim Oberbürgermeister und auch beim Leiter des Sprachenzentrum Süd, Wolfgang Banek. Um was es dabei ging, wurde nicht bekannt gemacht.

Am Abend ging es jedenfalls um „Hybride Kriegsführung“, „Soldaten für den Cyberspace“, „Resilienz gegen Terrorangriffe“, „Führen aus der Mitte“: Begrifflichkeiten, die den ehemaligen Bundeswehrsoldaten unter den zahlreichen Zuhörern eines klar vor Augen führte: Die deutsche Verteidigungspolitik vollzieht einen rasanten Wandel, der nur teilweise mit neuen Technologien erklärbar ist. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Jahr mit so vielen Unsicherheiten begonnen hat wie 2017“, sagte der Staatssekretär aus Esslingen.

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vom 04.02.2017

Die Tuareg – ein Blick von Niederstetten nach Nordafrika

Von Lars Meinzer
Der Stellvertretender Regimentskommandeur, Oberstleutnant Heuwinkel, der Referent, Herr Hofmann, und Leiter der Sektion Taubertal der GSP e.V., Herr Krayer, (v.l.n.r.) bei der Übergabe des Regimentswappens. – Foto: Meinzer

Niederstetten. Am Donnerstag, 02. Februar 2017 führte das Transporthubschrauberregiment 30 seinen jährlichen Wintervortrag mit dem aktuellen Thema „Tuareg – das vergessene Volk Nordafrikas“ durch.

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vom 18.01.2017

„Wir alle bezahlen heute den Preis für unser Nichtstun“

Generalleutnant Richard Roßmanith spricht im Olgasaal über Sicherheitspolitik

Generalleutnant Richard Roßmanith. – Foto: Schneider

Ellwangen (sj). Einen Einsatz der Bundeswehr im Innern Deutschlands hält Generalleutnant Richard Roßmanith angesichts des Terrorismus für legitim. Der Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung/Multinational Joint Headquarters Ulm, sprach am Montagabend in der Reihe der Wintervorträge im Olgasaal der Reinhardt-Kaserne zum Thema „Die Deutsche Sicherheitspolitik und die Bundeswehr vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen“.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Herausforderungen für die NATO

Erkenntnisreicher Vortrag von General a.D. Domröse in Ellwangen

Von Gerhard Ziegelbauer
vlnr.: Ehrenvorsitzender des Reservistenverband Oberst d. R. Ralf Bodamer, General Hans-Lothar Domröse, Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer, Regierungsdirektor Wolfgang Banek, Leiter des Sprachenzentrums Süd- Foto: GSP
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vom 25.11.2016

Vortrag in der Nibelungenkaserne

Beziehungen zu Russland detailliert beleuchtet

Matthias Hofmann referierte zum Thema „Geliebter Feind – Kalter Krieg 2.0“

Walldürn. Der Vortrag zum Thema „Geliebter Feind – Kalter Krieg 2.0“ mit Matthias Hofmann, MA und Diplom-Medienpraktiker als Referent in der Nibelungenkaserne war gut besucht. Er wurde vom Logistikbataillon 461 Walldürn und der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Taubertal, im Rahmen einer gemeinsamen Vortragsreihe zur internationalen Sicherheitspolitik veranstaltet.

Der Kommandeur des Logistikbataillons 461 Walldürn, Oberst-leutnant Marko Dietzmann, und der Vorsitzende der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Taubertal, Oberstleutnant a. D. Wolfgang Krayer, zeigten in ihren Grußworten auf, dass sich durch die Kurskorrekturen der NATO in den letzten zwei bis drei Jahren gegenüber Russland in Folge der Krise in der Ukraine eine brisante Situation ergeben hat, die durch den Ausgang der US-Präsidentwahl mit Donald Trump als Wahlsieger voraussichtlich eine noch dramatischere Brisanz zeitige. Nachdem man nach dem Mauerfall im Jahr 1989 dachte, dass sich in Europa nun ein dauerhafter Frieden in den Ost-West-Beziehungen einstellt, habe sich diesbezüglich durch den Einmarsch der Russen in der Ukraine auf der Krim doch wieder eine andere, kritische Situation herauskristallisiert, die die Frage aufwerfe: „Was kommt in der nächsten Zeit wohl auf uns zu?“

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vom 13.10.2016

Wintervortrag

Sexueller Frust mündet in Gewalt und Terror

Simon Jacob, Sprecher der orientalischen Christen in Deutschland, hat Chancen auf Frieden in Nahost ausgelotet

Von Gerhard Königer

Ellwangen. er Reservistenverband und die Sektion Ostwürttemberg der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) bringen immer wieder interessante Redner nach Ellwangen. Am Dienstag sprach Simon Jacob, der mehrere Monate die Türkei, Syrien, den Irak und Georgien bereiste. Er sprach mit Politikern, Flüchtlingen und Kämpfern in den Krisengebieten, um die Stimmungin der Bevölkerung auszuloten.

Was der in Ost-Anatolien geborene Simon Jacob den rund 50 Zuhörern im Olgasaal der Reinhardt- Kaserne schilderte, war bedrückend.

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Beitrag der Ipf- und Jagst-Zeitung

Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Zu Gast beim Österreichischen Bundesheer

Fahrtziel: Bilgeri-Kaserne in Bregenz

Von Gerhard Ziegelbauer
Sektionsleiter Gerhard Ziegelbauer überreicht Herrn Oberst Fitz das Wappen der GSP – Foto: Rüdiger Pauli
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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Pfullendorf beeindruckt

Informationsbesuch bei Stadt und Bundeswehr

Von Gerhard Ziegelbauer
Das offizielle Gruppenbild. – Foto: Bundeswehr
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Strong Europe: Besuch bei U.S. Army Europe – USAREUR – in Wiesbaden

Von Dr. Heinz Neubauer
Gruppenfoto vom GSP-Besuch bei USAREUR. – Foto: Peter Mock/USAREUR

Am letzten Juli-Samstag besuchten knapp 80 Gäste USAREUR in der Lucius D. Clay-Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim. Dazu hatten die acht GSP-Sektionen in Baden-Württemberg und die regional zuständigen Jugendoffiziere der Bundeswehr eingeladen.

Neben Mitgliedern und Gästen waren auch Freunde der GSP aus dem benachbarten Österreich, der Schweiz und Frankreich der Einladung gefolgt.

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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Zu Besuch bei der Marine

  • Bootsfahrt – Foto: Sven Ertl

  • BBootsfahrt – Foto: Sven Ertl

  • Glaskuppel – Foto: Sven Ertl

  • Die Küstenwache Bremerhaven – Foto: Sven Ertl

  • Russischer Viermaster – Foto: Sven Ertl/p>

  • Seenotrettungsübung – Foto: Sven Ertl

  • Seenotrettungsübung – Foto: Sven Ertl

  • Blick vom Radarturm nach Nordosten – Foto: Sven Ertl

  • Blick vom Radarturm nach Osten – Foto: Sven Ertl

  • Blick vom Radarturm nach Süden – Foto: Sven Ertl

  • Die Reisegruppe in Nordholz – Foto: Sven Ertl

 
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Sektion Ostwürttemberg

Fotoshow

vom Tag der Bundeswehr 2016
in Neuburg / Donau

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

  • Foto: Christian Krieg

 
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Bericht der Sektion Ostwürttemberg

Zu Gast bei den Gebirgspionieren

Informationsbesuch in Ingolstadt

Von Fritz Rudzik
Zusammensetzen einer stählernen Kurzbrücke. – Foto: Fritz Rudzik
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